NATURHISTORISCHES MUSEUM WIEN UND WACHAU
16 Reiseteilnehmer waren pünktlich um 7:00 Uhr zur Abfahrt nach Wien bereit. Unser Fahrer, ein Wien Kenner, fuhr uns stressfrei zum Museum, wir kamen gegen 9:40 Uhr an. Beindruckend ist das dem NHM gegenüberstehende Gebäude des Kunsthistorischen Museums, das von 1871 bis 1881 erbaut wurde. Unser Ziel war die Mineraliensammlung des naturhistorischen Museums. In vier Sälen untergebracht sind ca. 40000 Mineralien, das sind etwa 15% der gesamten Sammlung zum Teil aus den ehemaligen Kronländern der Österreichisch – Ungarischen Monarchie. Die gut einstündige Führung führte uns punktuell durch die Sammlung und zeigte in groben Zügen die Höhepunkte, zum Beispiel die ca. 1 m2 große Salzstufe mit 10-15 cm großen Kristallen. Phantastisch ist natürlich auch der aus hunderten Edelsteinen sogenannte Blumenstrauß. Anschließend trennte sich die Gruppe, einige gingen in das sehr schöne Kaffee, Andere in den Paläontologischen Teil, die Spezialisten blieben bei den Mineralien. Um alles zu sehen, würde man sicher Tage brauchen. Das NHM war sehr gut besucht, denn vor dem Eingang stand eine wahrscheinlich 100 Meter Menschenschlange, die auf Einlass wartete. Um ungefähr 13:00 Uhr waren die letzten Reiseteilnehmer auf dem Weg zum vereinbarten Treffpunkt, der Bus kam punktgenau und wir fuhren weiter in die Wachau nach St. Michael, unser Kollege Helmut blieb jedoch in Wien. Im Gasthaus Weinschänke wurden wir herzlich empfangen und von einem freundlichen und kompetenten Team bedient. Das Essen war sehr gut und ausreichend und ein paar Achterl guten Wachauer Weines hielten die Stimmung hoch. Gut gestärkt und rundherum zufrieden verließen wir um 17:15 Uhr das Lokal und fuhren über Melk zurück nach Hause, wo wir um 18:50 ankamen. Wir waren uns Alle einig,das dies ein sehr gelungener Ausflug war.
Glück auf
Text und Bilder: Fam. Rettig
FdRdA. Edgar Richter.
















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